The End of Walking Death...

Von Anfang an schien sich Burma etwas gegen uns zu "wehren" ... Unser "Traum" war es gewesen (schon in Bago was ziemlich am Anfang unserer Reise lag) uns eine gebrauchte Mopedrikscha zu kaufen um das Land -das offensichtlich mehr Pagoden, Tempeln und Buddhastatuen als Einwohner hat- auf eine andere Art zu erleben und zu bereisen...

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Unter der Kontrolle von Guerillas

Dawei, Dawei... Da wollten wir eigentlich hin... Endlich mal irgendwo "ankommen" und die Seele baumeln lassen... Unendlich menschenleere Sandstrände an der Andamamensee und nur ein oder zwei billige Unterkünfte direkt am Strand, genau unser Ding... Selbst ein Zelt oder eine Hängematte war dann unmöglich zu organisieren da alles schon ausgebucht war...

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Früh übt sich wer ein Meister werden will

Bei uns gibt es ja für jeden "Dreck" einen sogenannten Facharbeiter... Am besten noch mehrere Jahre dafür studiert damit das wirklich 100pro das non plus ultra ergibt... Kinder lernen viel schneller als Erwachsene, warum also eine sinnlose Berufsausbildung, die nur kostbare Jahre kostet? Ich finde, früh übt sich wer einmal ein Meister werden will... Lehrjahre sind keine Herrenjahre sagt man ja auch so schön...

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Staubige Reisernte und noch staubigere Straßen

Wie man nach einer Mopedtour hier aussieht könnt Ihr euch bestimmt jetzt vorstellen nachdem Ihr das Foto gesehen habt... Und das wir es auch mehr mögen wenn kein Gefährt vor uns herbraust und wir den Staub schlucken müssen brauche ich wohl auch nicht zu erwähnen...

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Über Karstberge die es vielleicht bald nicht mehr gibt

Wir sitzen wieder einmal in einem Bus und diesmal geht es in Richtung Hpa An für uns. Die beeindruckende Karstlandschaft zieht an uns vorbei und hinterlässt doch einen bitteren Beigeschmack bei uns. Nach den Sprengungen tragen grosse Baumaschinen dieses wunderschönen Naturwunder systematisch und unwiederbringlich für immer ab...

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Nebelschwaden am Inle See

Wir hatten tatsächlich die Vision als wir beschlossen an den Inle See zu reisen, das wir morgens die Nebelschwaden vom See aufsteigen sehen... Wer gerne Fotos davon möchte kann gerne bei Mick Jagger mal anklopfen der hat es gesehen, wir leider nicht.... Wer wieder diese Mondpreise ausgerufen hat um direkt auf dem See zu wohnen entzieht sich wiedereinmal unserer Kenntnis...

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Monotone Hammerschläge und Schnee in Mandalay

Dudumm dudumm dudumm... so ertönt es aus der kleinen Seitengasse in Herzen Mandalays... Das rhythmische Hämmern der Goldschläger erfüllt die morgendliche Luft und trägt Sie die Straße hoch und runter. Hier wird noch das Blattgold von jungen Burschen geschlagen das für die Burmesen und Ihre Tempelbesuche so wichtig ist... ein freundliches "Minkalabar" und das Eis ist wieder gebrochen...

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Warum wir unheimlich stolz auf uns sind

Ihr werdet es wahrlich schwer glauben was ich euch jetzt erzählen werde... Nach 19 Tagen haben wir es tatsächlich geschafft uns noch eine Pagode / Tempel in Birma anzuschauen. Grosser Jubel und Applaus für uns selbst und so kurz vorm gegenseitig auf die Schultern klopfen waren wir schon irgendwie... Das ist jetzt sage und schreibe schon unser dritte, was uns ja fast schon rekordverdächtig für uns erscheint...

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Reisen macht nachdenklich ODER wie wirklich ist die Wirklichkeit ?

Rückblickend erinnere ich mich an soviele Begegnungen mit all Ihren Einzelheiten so als ob es gerade erst vor zehn Minuten passiert wäre. Ich sehe die zwei kleinen schmutzigen Jungs die mit einem noch schmutzigerem 5 Liter Wasserkanister vergnügt vor dem Luxushotel Aye Yar River View Resort in Old Bagan spielen. Ich weiss genau das sie es niemals betreten werden und das auch nicht dürfen.

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Bis an die Zähne bewaffnet - Der Königspalast in Mandalay

Endlich hatten wir das richtige Einlasstor für Touristen gefunden (mittlerweile hatten wir schon fast zum zweiten Mal die kpl. Palastmauer umrundet die stolze 8km lang ist) und ganz vorschriftsmässig unser Moped abgestellt hatten brauchten wir nur noch zwei Einlasstickets um den alten Königspalst endlich besichtigen zu dürfen...

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Über Zerstörung und Wiederaufbau

Wer kennt sie nicht diese tollen Bilder aus dem Fernsehen von Bagan und den Heißluftballons die über dieses riesige Pagodenfeld fast lautlos schweben... Ganze Herrscharren von Touristen zieht es jährlich fast magisch an, ob mit dem Fahrrad, E Bike-Motorroller oder ganz romantisch sogar mit einer Pferdekutsche, Bagan ist ein muss für jeden Burma Reisenden ...

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Über Schlammfüße und Plattfüße

Warum es manchmal doch recht sinnvoll ist eine Landkarte zu studieren und einen Blick in einen Reiseführer zu werfen das kann ich euch gerne verraten... Eigentlich wollten wir auf der Landkarte nur schauen wohin uns unsere nächste Etappe hinführen könnte damit wir nicht ganz so planlos von A nach B reisen und dann eventuell wieder zurück nach A müssen weil wir ein für uns selbsternanntes Highlight verpasst haben...

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Abseits der Wege - zu Tee und Papaya in einem kleinen Fischerdorf

Uns hat eindeutig wieder dieses Pippi Langstrumpf Sydrom gepackt... 2 x 3 macht 4 - widdewiddewitt und 3 macht 9e ! Wir machen uns die Welt - widdewiddewitt wie sie uns gefällt... Hey Pippi Langstrumpf hollahi hollaho holla hopsasa - Hey Pippi Langstrumpf wir machen was uns gefällt...

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Der liegende Buddah und die Marktschreier von Bago

Wir waren ja schon wirklich auf vielen Märkten in Asien unterwegs aber die Marktschreier hier in Bago haben uns besonders viel Freude bereitet. In diesem Blockartikel erzähle ich euch warum ausgerechnet dieser Markt viel schöner war als der so sehr angepriesene Bogyoke-Aung-San-Market in Yangon und über unseren ersten liegenden Buddah auf all unseren Reisen quer durch SOA den wir je zu Gesicht bekommen haben...

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Mission Impossible - als Restaurant-Tester in Bago

Wir haben keine Mühen und Kosten gescheut um exklusiv drei verschiedene Restaurants hier in Bago für euch zu testen. Auf Restaurantempfehlungen von diversen Reiseführern oder Internetbewertungen pfeifen wir ja eh und "neue" unbekannte Speiselokalitäten auszuprobieren macht uns ja sowieso bedeutend mehr Spass... Und jedes hat einen anderen Platz 1 von uns bekommen...

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Burma Beauty - Burmesische Schönheiten und Ihre Geheimrezepte

Thanaka statt teuere Feuchtigkeitscreme und Longy statts westlicher Minirock. Um attraktiv auf die Männerwelt zu wirken braucht es weder teuere Designerklamotten noch kostspielige Kosmetikas... Für wenige Kyat und somit sogar für jede Bäuerin erschwinglich gibt es auf jedem noch so kleinen Dorfmarkt und jedem Pagodeneingang Thanaka zu kaufen.

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Wie es dazu kam das wir bei geschwätzigen Mönchen zum Mittagessen waren

Eigentlich wollten wir uns ja nur Downtown ein wenig ansehen als wir durch die kleinen verwinkelten Gassen von Rangon schlenderten... Eine weit aufstehende Toreinfahrt und eine Art Singsang erweckten dann allerdings mein Interesse an dem Treiben das sich wohl in diesem Hause gerade abspielte... Eins war mir sofort klar: es schien wohl eindeutig eine größere Party dort im Gange zu sein....

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Shwedagon – die wohl schönste Pagode der Welt

Tempel-Hopping ist ja nicht gerade unsere größte Leidenschaft und Stärke wie Ihr vielleicht ja schön längst wisst... Aber die wohl berühmteste, größte und vermutlich wertvollste Stupa der Welt und gleichzeitig auch das wichtigste Heiligtum der Buddhisten in Myanmar wollten wir uns dann doch nicht entgehen lassen...

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Sie lächeln und sehen so glücklich aus... Warum?

Das wurde ich heute morgen kurz nach 10.00 Uhr bei der Einreise nach Yangon in Myanmar vom netten Mann von der Passkontrolle gefragt.... Ich bin in Ihrem Land zu Besuch und das macht mich gerade so glücklich war meine Antwort... Das zauberte dann auch Ihm ein lächeln ins Gesicht und ein Herzlich Willkommen in meinem Land kam dann über seine Lippen...

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Über Korruption, Zwangsarbeit, Opium und sonstige "Nettigkeiten"

Wie auch z.B. in Indonesien herrscht hier die Korruption... Burma belegte noch vor 6 Jahren den vorletzten Platz von 183 Staaten. Mit exorbitanten Ausgaben für Militär, Polizei und Geheimdienste, die insgesamt über 50 % des Staatsbudgets ausmachen, aber dafür wurden Flughäfen und Straßen mithilfe von Zwangsarbeitern auch ausgebaut....

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Der Rucksack mit dubiosem Inhalt und der Sprengstofftest

Warum Friedis kleiner Rucksack mit einem "dubiosen" Koffer bei der Handgepäckskontrolle am Airport in Frankfurt für Aufsehen sorgte ist sozusagen Teil 2 der Geschichte des Reisebeginns... Aber genau solche unvorhersehbare Ereignisse sind quasi das Salz in der Suppe.... Daumen hoch dafür UND we like it !!! Reingehauen und mortz Spass gehabt lautet wohl Eindeutig unsere Devise...

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Air China ODER warum wir ein Hotelzimmer in Malaysia buchen mussten...

Frankfurt: Es war ein perfekter Sonntag bis wir am Check In Schalter der Air China standen... Mit den Tickets in der Hosentasche, dem Visum für Myanmar im Reisepass stand jetzt ja soweit eigentlich nichts mehr unserem Urlaub im Wege... denkst de.... Gleich erzähle ich euch warum wir ein Hotelzimmer in Penang/ Malaysia gebucht haben das wir niemals betreten werden....

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